Pete Hegseth, der amerikanische Verteidigungsminister, erklärte, dass er vor einem zweiten Angriff auf ein Drogenboot aus Venezuela, der am 2. September stattfand, keine Überlebenden bemerkt habe. Der ursprüngliche Angriff richtete sich gegen ein verdächtiges Schiff, das im Karibischen Meer mit Drogenhandel in Verbindung gebracht wurde, und ließ zwei Überlebende, die an dem brennenden Schiff festhingen. Dieser Vorfall hat Besorgnis über mögliche Verstöße gegen das internationale Recht in bewaffneten Konflikten ausgelöst.
Hegseth beschrieb den Angriff als Ergebnis einer 'Kriegssituation' in einem chaotischen Umfeld. Das Weiße Haus bestätigte, dass der Angriff von einem hochrangigen Admiral der US Navy, Frank Bradley, genehmigt wurde. Details über den Angriff wurden zunächst von der Washington Post berichtet, was Besorgnis unter Parlamentariern beider Parteien auslöste. Hegseth erwähnte, dass er den ersten Schlag 'direkt' verfolgt habe, aber schnell zu einem anderen Treffen wechseln musste.
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