Ein alarmierender Vorfall ereignete sich in Italien, wo eine Gruppe junger Radfahrer während des Trainings auf einer Straße im Norden des Landes mafiaähnlich angegriffen wurde. Ein dunkel gefärbtes Auto verlangsamte plötzlich und begann, auf die Radfahrer zu schießen, ohne einen offensichtlichen Grund, so die italienische Presse. Obwohl niemand verletzt wurde, waren die Sportler von diesem Angriff tief betroffen. Galdino Peruzzo, der Präsident des Clubs, erklärte, dass dies nicht der erste Vorfall von Aggression ist, mit dem Radfahrer konfrontiert sind, und erinnerte an einen früheren Fall, in dem ein Radfahrer von einem Fahrer angefahren wurde, der geflohen ist.
Peruzzo betonte die Bedeutung des Respekts im Straßenverkehr und wies darauf hin, dass trotz der Sicherheitsmaßnahmen, die der Club ergriffen hat, das verantwortungslose Verhalten einiger Fahrer ein Problem bleibt. Der Sportdirektor, Dimitri Konychev, erklärte, dass die Routen so gewählt werden, dass stark befahrene Gebiete vermieden werden, und dass die Radfahrer mit hochsichtbarer Kleidung ausgestattet sind. Der Vorfall hat ein Alarmzeichen hinsichtlich der Notwendigkeit ausgelöst, einen größeren Respekt zwischen Fahrern und Radfahrern zu fördern, da Sportler oft Opfer von Aggressionen im Verkehr sind.
Peruzzo betonte die Bedeutung des Respekts im Straßenverkehr und wies darauf hin, dass trotz der Sicherheitsmaßnahmen, die der Club ergriffen hat, das verantwortungslose Verhalten einiger Fahrer ein Problem bleibt. Der Sportdirektor, Dimitri Konychev, erklärte, dass die Routen so gewählt werden, dass stark befahrene Gebiete vermieden werden, und dass die Radfahrer mit hochsichtbarer Kleidung ausgestattet sind. Der Vorfall hat ein Alarmzeichen hinsichtlich der Notwendigkeit ausgelöst, einen größeren Respekt zwischen Fahrern und Radfahrern zu fördern, da Sportler oft Opfer von Aggressionen im Verkehr sind.
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