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vor 1 Stunde

Israels Wahlkommission weist Netanjahus Vorwürfe über Wahlbetrug zurück

Riana Gegiu
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4 November 2026, 11:02
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Foto: Shutterstock.com
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Israels Wahlkommission hat die von Benjamin Netanjahu und seinen Verbündeten erhobenen Vorwürfe über Wahlbetrug bei der Parlamentswahl zurückgewiesen und mitgeteilt, dass sie keine Beweise dafür gefunden habe, dass Unregelmäßigkeiten die Integrität der Wahl oder deren Ergebnis beeinträchtigt hätten.

Der kommissarische Leiter der Wahlkommission, Dean Livne, erklärte, alle Beschwerden seien einzeln und eingehend geprüft worden. Seinen Angaben zufolge spiegeln die Ergebnisse die von den Wählern abgegebenen Stimmen exakt wider und sollten am Mittwoch offiziell bestätigt werden.

Das von Netanjahu unterstützte national-religiöse Bündnis verlor seine parlamentarische Mehrheit, während die von arabischen Politikern geführten Parteien deutliche Zugewinne verzeichneten. Die Kommission erklärte, dass eine separate Untersuchung des Shin Bet wegen einer möglichen ausländischen Einmischung zwar noch laufe, mögliche Eingriffe das Wahlergebnis jedoch offenbar nicht beeinflusst hätten.

Nach der Bestätigung der Ergebnisse wird Präsident Isaac Herzog Konsultationen mit den Parteien aufnehmen, die Mandate errungen haben. Anschließend wird er den Kandidaten mit den besten Aussichten auf die Bildung einer Koalition beauftragen – höchstwahrscheinlich Netanjahu oder den Oppositionsführer Gadi Eisenkot. Ohne klare Mehrheit sind ein Bündnis zwischen Rivalen, eine Vereinbarung mit den arabischen Parteien oder vorgezogene Neuwahlen möglich.

Context: Likud a cerut amânarea validării și a reclamat finanțări externe, iar anchetele au vizat mai ales partidele arabe

Înainte de respingerea acuzațiilor, partidul Likud, condus de Benjamin Netanyahu, a cerut amânarea validării rezultatelor alegerilor parlamentare din Israel, invocând posibile ingerințe străine și susținând că scrutinul ar fi fost „furat” prin intervenția unor partide arabe. Președintele Comisiei Electorale Centrale, judecătorul Noam Sohlberg, a respins cererea, spunând că instituția nu poate suspenda validarea și nici nu are competențe să oprească ancheta în desfășurare; potrivit legii, rezultatele trebuiau validate în maximum opt zile.

Suspiciunile investigate vizau în special formațiunile Raam și Lista unificată (care au obținut împreună 19 mandate), tabăra Netanyahu afirmând că acestea ar fi primit bani din Qatar pentru cumpărarea de voturi. În aceeași perioadă, poliția a arestat în ziua alegerilor trei persoane care aveau asupra lor plicuri și bani lichizi, iar ulterior arestările au fost gestionate în mod diferit pentru fiecare suspect.

Quellen

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Mediafax
Comisia Electorală din Israel nu a găsit dovezi de fraudă la alegeri. Netanyahu contestase rezultatul scrutinului
sursa imagine
News.ro
Israel: Comisia Electorală nu a găsit nicio dovadă de fraudă la alegerile parlamentare

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