Abbas Araghchi, der Außenminister des Iran, hat den europäischen Ländern die Position Teherans im Rahmen der Friedensverhandlungen mitgeteilt, so Reuters.
In den Gesprächen mit seinen Amtskollegen aus Frankreich und Italien betonte Araghchi die Initiativen der Islamischen Republik Iran, um den auferlegten Krieg zu beenden. Er äußerte auch seine Unzufriedenheit über den "unkonstruktiven" Ansatz der europäischen Länder in Bezug auf das iranische Atomprogramm, das er als "absolut panisch" bezeichnete.
Antonio Tajani, der italienische Außenminister, betonte in den sozialen Medien, dass ein Iran mit Atomwaffen eine "rote Linie" für Italien ist.
Die Friedensverhandlungen stecken fest aufgrund des Bestands an angereichertem Uran des Iran, das das erforderliche Niveau zur Energieerzeugung überschreitet, und die USA fordern dessen Aufgabe.
Außerdem hat Donald Trump angekündigt, dass er den neuen 14-Punkte-Plan, den Iran zur Lösung des Konflikts im Nahen Osten vorgeschlagen hat, prüfen wird, jedoch bezweifelt, dass dieser für die USA "akzeptabel" sein wird.
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