Frankreich dürfte in diesem Jahr eine der schwächsten Weinproduktionen der vergangenen 30 Jahre verzeichnen, nachdem schwere Dürre und Hitzewellen die Weinreben und Trauben beeinträchtigt haben. Das Landwirtschaftsministerium schätzt die Produktion auf 33,9 Millionen Hektoliter – 6 % weniger als 2025 und 17 % weniger als der Durchschnitt der Jahre 2021 bis 2025.
Die Hitzewelle Ende Juni, gefolgt von hohen Temperaturen und geringen Niederschlägen, verlangsamte die Entwicklung der Trauben und verursachte insbesondere in jungen Weinbergen Schäden. Der Wassermangel im Boden führte zu Sonnenbrand, dem Welken der Pflanzen, Blattfall und geringeren Erträgen. Die mit Weinreben bepflanzte Fläche ging um 2,5 % zurück.
Damit wäre es das dritte Jahr in Folge mit einer schwachen Ernte, nach 2024 und 2025. Die Champagnerproduktion dürfte auf die Hälfte des Vorjahreswerts sinken. Zu den am stärksten betroffenen Regionen zählen Bourgogne-Beaujolais, Val de Loire und Charentes.
Für Languedoc-Roussillon und Bordeaux werden im Vergleich zu 2025 zwar Zuwächse erwartet, die Produktion wird jedoch unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre bleiben. Die französischen Behörden haben ein Hilfspaket von mehr als einer Milliarde Euro für die von Dürre und Hitze betroffenen Landwirte angekündigt.
Die französischen Behörden haben ein Hilfspaket von mehr als einer Milliarde Euro für die von Dürre und Hitze betroffenen Landwirte angekündigt.}}
Die Hitzewelle Ende Juni, gefolgt von hohen Temperaturen und geringen Niederschlägen, verlangsamte die Entwicklung der Trauben und verursachte insbesondere in jungen Weinbergen Schäden. Der Wassermangel im Boden führte zu Sonnenbrand, dem Welken der Pflanzen, Blattfall und geringeren Erträgen. Die mit Weinreben bepflanzte Fläche ging um 2,5 % zurück.
Damit wäre es das dritte Jahr in Folge mit einer schwachen Ernte, nach 2024 und 2025. Die Champagnerproduktion dürfte auf die Hälfte des Vorjahreswerts sinken. Zu den am stärksten betroffenen Regionen zählen Bourgogne-Beaujolais, Val de Loire und Charentes.
Für Languedoc-Roussillon und Bordeaux werden im Vergleich zu 2025 zwar Zuwächse erwartet, die Produktion wird jedoch unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre bleiben. Die französischen Behörden haben ein Hilfspaket von mehr als einer Milliarde Euro für die von Dürre und Hitze betroffenen Landwirte angekündigt.
Die französischen Behörden haben ein Hilfspaket von mehr als einer Milliarde Euro für die von Dürre und Hitze betroffenen Landwirte angekündigt.}}
Quellen
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