Diese Rakete ist dafür konzipiert, die NATO-Verteidigung gegen russische Drohnen, wie die aus der Shahed-Serie, zu stärken. Im Kontext der jüngsten Drohnenangriffe bietet Mark 1 eine kostengünstigere Alternative, die etwa 50.000 Euro kostet, im Vergleich zu teuren Raketen wie denen aus den Patriot- oder Stinger-Systemen. Die Präzisionsrate von Mark 1 liegt bei 56%, mit einem langfristigen Ziel von 90%. Die Rakete ist vollständig autonom, verfügt über ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Leitsystem und ist gegen Störungen resistent, hat jedoch eine begrenzte Reichweite von nur 2 km.
Frankenburg Technologies plant, Hunderte von Raketen pro Tag in Fabriken in zwei NATO-Ländern zu produzieren. Kusti Salm, der Geschäftsführer des Unternehmens, erklärt, dass die Technologie in den kommenden Jahren entscheidend für die Verteidigung gegen Luftbedrohungen sein wird.
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