In dem von internationalen Wissenschaftlern unterzeichneten offenen Brief wird die Entscheidung der Harvard Educational Review kritisiert, eine Sonderausgabe über Palästina abzusagen, in der Themen wie palästinensische Bildung und die Auswirkungen des Gaza-Konflikts behandelt werden sollten. Die Absage wurde vom Herausgeber der Zeitschrift mit einer rechtlichen Überprüfung begründet, doch die Autoren sehen darin eine Form der antipalästinensischen Diskriminierung und einen Angriff auf die akademische Freiheit. Sie betonen, dass das gesamte Material bereits redigiert und die Verträge unterzeichnet waren und die Entscheidung einen gefährlichen Präzedenzfall darstellt.
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