Die deutsche Armee war Opfer eines erheblichen Diebstahls, als ein Transport von Munition von einem unbewachten Parkplatz in der Nähe von Magdeburg entwendet wurde. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht von Montag auf Dienstag, als der Fahrer, ein Angestellter eines zivilen Transportunternehmens, beschloss, in einem Hotel zu übernachten und den Lkw unbeaufsichtigt ließ. Etwa 20.000 Patronen, darunter Kampfpatronen und Übungspatronen, wurden gestohlen.
Das Verteidigungsministerium betonte die Schwere des Vorfalls und wies darauf hin, dass die Munition nicht in die falschen Hände geraten darf. Es wird untersucht, ob der Diebstahl geplant war, da der Transport überwacht wurde. Das Transportunternehmen wird beschuldigt, gegen die Sicherheitsanforderungen verstoßen zu haben, da die Regeln die Anwesenheit von zwei Fahrern vorschrieben, um die Überwachung der Ladung sicherzustellen.
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