Der amerikanische Staatssekretär Marco Rubio hat angekündigt, dass die Vereinigten Staaten keinen Ebola-Fall auf ihrem Territorium zulassen werden, im Kontext der Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo (DRC).
Im Rahmen einer Regierungssitzung betonte Rubio die Bemühungen der amerikanischen Regierung, die Krise in den betroffenen Ländern zu begrenzen und mögliche Infektionsfälle zu überwachen. In diesem Sinne beabsichtigen die USA, ein Quarantänezentrums in Kenia zu eröffnen, das hauptsächlich für Amerikaner gedacht ist, die dem Ebola-Virus ausgesetzt sein könnten. Dieses Zentrum wird qualitativ hochwertige Pflege bieten und die Risiken einer langen Reise in die Vereinigten Staaten vermeiden.
Ein infizierter amerikanischer Bürger wurde in Berlin hospitalisiert, und die amerikanischen Behörden haben begonnen, Reisende aus der DRC, Uganda und Südsudan zu Flughäfen zur Screening zu leiten.
Bislang hat die WHO über 1.000 Verdachtsfälle von Ebola in der DRC gemeldet, mit 223 Todesfällen, aber es wird geschätzt, dass die tatsächliche Zahl der Fälle höher sein könnte.
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