Die Unterstützer des Zweiten Verfassungszusatzes sind wütend über die Kommentare von Donald Trump, der erklärt hat, dass Alex Pretti, ein von Bundesagenten getöteter Demonstrant, "nicht hätte eine Waffe tragen sollen". Dies hat Besorgnis unter den Unterstützern des Rechts auf Waffenbesitz ausgelöst, dass sie möglicherweise nicht an den Wahlen im November teilnehmen werden, was die Republikanische Partei beeinträchtigen könnte. Die Kritik von Lobbyorganisationen wie der National Rifle Association deutet darauf hin, dass die Trump-Administration eine wesentliche Wählerschaft entfremden könnte. Auch andere Beamte der Administration haben ähnliche Kommentare zum Waffenbesitz während der Proteste abgegeben, was Empörung unter den Republikanern ausgelöst hat. Obwohl die Beamten der Administration behaupten, dass die Beziehung zur pro-Waffen-Community stark bleibt, wirft die Geschichte von Konflikten zwischen Trump und den Unterstützern dieses Rechts Fragen über die politische Zukunft der GOP (Great Old Party, d.h. Republikanische Partei) auf.
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