Das türkische Außenministerium hat den Botschafter der Ukraine und den Geschäftsträger der Russischen Föderation einberufen, um über die jüngsten Angriffe der Ukraine auf russische Öltanker im Schwarzen Meer zu sprechen, die die Spannungen in der Region verschärft haben. Der türkische Vize-Minister Berris Ekinci betonte, dass diese Angriffe die Sicherheit der Schifffahrt und den Handel in der ausschließlichen Wirtschaftszone der Türkei bedrohen. Außenminister Hakan Fidan erklärte, dass die Angriffe inakzeptabel seien und forderte die Einhaltung des Völkerrechts. Die Türkei, Rumänien und Bulgarien prüfen Maßnahmen zur Erhöhung der maritimen Sicherheit. Der russische Präsident Wladimir Putin beschuldigte die Ukraine der Piraterie und drohte mit Vergeltungsmaßnahmen gegen Schiffe, die diese Angriffe unterstützen. Die Türkei hat alle beteiligten Parteien gewarnt, ihre Handlungen, die die Sicherheit der Schifffahrt im Schwarzen Meer beeinträchtigen, einzustellen.
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