Die Hackergruppe ZeroBytes hat kürzlich einen Angriff auf die Systeme des Ministeriums für Bildung in Frankreich beansprucht und behauptet, Zugang zu persönlichen Daten von Schülern und Lehrern erhalten zu haben.
Der Vorfall, der vor einigen Wochen stattgefunden haben soll, könnte etwa 346 Millionen Datenzeilen umfassen, obwohl nicht alle davon unterschiedliche Personen darstellen.
Die kompromittierten Informationen umfassen Adressen, Telefonnummern und schulische Optionen der Schüler sowie persönliche Daten des Lehrpersonals. Einige Daten könnten über 20 Jahre alt sein, was auf den Zugang zu historischen Datenbanken hindeutet.
Darüber hinaus hat ZeroBytes zuvor einen Angriff auf die Generaldirektion der öffentlichen Finanzen beansprucht. Der Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit der digitalen Infrastrukturen in Frankreich auf, und die Behörden sind dabei, das Ausmaß des Angriffs und die Anzahl der betroffenen Personen zu bewerten.
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