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Die europäischen Regierungen sind zu einer alarmierenden Schlussfolgerung gekommen: Die USA werden nicht mehr als vertrauenswürdiger Alliierter wahrgenommen. Diese Einschätzung ist vor allem unter den Führern der 27 EU-Länder verbreitet, die sich in Brüssel zu einem Notgipfel versammeln. Das Gefühl von Angst und Skepsis wurde durch die jüngsten Äußerungen von Präsident Trump über Grönland verstärkt, die von vielen Führern als der Tropfen angesehen wurden, der das Fass zum Überlaufen brachte. Europäische Diplomaten, die enge Beziehungen zu den USA hatten, fühlen sich verraten und enttäuscht und erklären, dass der "amerikanische Traum gestorben ist". Auf dem Gipfel werden die Führer über Handelsvergeltungsmaßnahmen gegen die USA diskutieren, und der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Notwendigkeit betont, die "sehr starken Instrumente" Europas zu nutzen. Obwohl Trump die Drohung, Zölle zu erheben, zurückgezogen hat, bestehen die Spannungen fort, und die EU-Regierungen bereiten sich auf eine mögliche Verschlechterung der transatlantischen Beziehungen vor. Dieser Wandel in der Wahrnehmung war schrittweise, und die europäischen Führer erkennen jetzt, dass die Politik der Versöhnung nicht mehr angemessen ist.
Auch das Verhalten von Donald Trump hat Länder wie Dänemark schockiert, die traditionell Verbündete der USA waren, und europäische Beamte befürchten einen dauerhaften Bruch in der Weltordnung.
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