Alexander Dobrindt erklärte, dass Deutschland und Europa sich in einem "Rüstungswettlauf" aufgrund der zunehmenden Bedrohungen durch Russland befinden, einschließlich des Einsatzes von Drohnen. Deutschland hat einen Anstieg von Drohnenflügen über kritischer Infrastruktur festgestellt, ohne die Urheber identifizieren zu können. Dobrindt betonte, dass Berlin die Investitionen in den Schutz gegen Drohnen durch die Entwicklung eines neuen Luftsicherheitsgesetzes verstärken wird. Diese Situation wird durch die Unsicherheiten im Zusammenhang mit den jüngsten Vorfällen in Ländern wie Dänemark und Polen verschärft, und Deutschland bereitet sich auf militärische Manöver im Kontext der eskalierenden Spannungen an den Grenzen der baltischen Staaten vor.
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