Eine Analyse von EY zeigt, dass die deutsche Industrie innerhalb eines Jahres 100.000 Arbeitsplätze verloren hat, vor allem im Automobilsektor, wo 45.400 Beschäftigte betroffen waren. Bis zum Ende des ersten Quartals ist die Gesamtzahl der Beschäftigten in der Branche um 1,8 % gesunken, und Prognosen deuten auf einen weiteren Abbau von 70.000 Arbeitsplätzen hin. Die chinesische Konkurrenz und die schwache Nachfrage tragen zu den Verlusten bei. Obwohl die Beschäftigung langfristig gestiegen ist, warnen Kritiker vor den Risiken einer Deindustrialisierung und fordern Reformen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland zu verbessern.
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