Ein Bundesrichter, Christopher R. Cooper, hat entschieden, dass der Name von Donald Trump nicht mit dem Kennedy Center, einem emblematischen Kulturraum in Washington, D.C., in Verbindung gebracht werden kann.
Das 94 Seiten umfassende Urteil hebt hervor, dass der Verwaltungsrat seine gesetzlichen Befugnisse überschritten hat, indem er das Zentrum einseitig in "Trump-Kennedy Center" umbenannt hat. Der Richter erklärte, dass nur der Kongress die Autorität hat, den Namen der Institution zu ändern, die ursprünglich zu Ehren des Präsidenten John F. Kennedy benannt wurde.
Die Entscheidung kommt im Kontext, dass das Zentrum für Renovierungsarbeiten geschlossen werden sollte, und die gerichtliche Anordnung blockiert diese Schließung. Die Umbenennung wurde von Vertrauten Trumps unterstützt, die seine Beiträge zur Rettung des Gebäudes lobten.
Dieses Urteil stellt einen erheblichen Rückschlag für die Renovierungsbemühungen des Zentrums dar.
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