Der dänische Verteidigungsminister, Troels Lund Poulsen, hat die jüngsten Vorfälle mit Drohnen, die den Luftraum gestört und zur Schließung einiger Flughäfen geführt haben, als einen koordinierten hybriden Angriff bezeichnet und auf die Beteiligung eines „professionellen“ Akteurs hingewiesen.
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Obwohl es keine direkten Beweise gibt, schließen die Behörden eine mögliche russische Beteiligung nicht aus, angesichts des aktuellen geopolitischen Kontexts. Das Ziel scheint eher die Testung der Reaktionen der Behörden und die Erzeugung von Panik zu sein, nicht die physische Zerstörung. Dänemark erwägt eine Verschärfung der Gesetzgebung zu Drohnen und möglicherweise NATO-Konsultationen, falls die Bedrohungen anhalten.
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