Laut der Veröffentlichung Financial Times hat die Hackergruppe, die unter dem Namen 'Salt Typhoon' bekannt ist, es geschafft, die E-Mail-Konten einiger Mitglieder der China-Kommission des Repräsentantenhauses sowie der Assistenten in den Ausschüssen für auswärtige Angelegenheiten, Geheimdienste und Streitkräfte zu kompromittieren. Das chinesische Außenministerium wies diese Anschuldigungen zurück und beschuldigte politische Desinformation. Die Details über die genaue Anzahl der betroffenen Mitglieder wurden nicht spezifiziert, und das FBI hat sich zu dem Vorfall nicht geäußert.
Hacker sind eine ständige Sorge für die US-Geheimdienstgemeinschaft, die zuvor Cyberangriffe auf Gesetzgeber gemeldet hat. In der Vergangenheit haben die USA Sanktionen gegen Einzelpersonen und Unternehmen verhängt, die mit diesen Hacking-Aktivitäten in Verbindung stehen. Peking hat wiederholt die Beteiligung an solchen Spionageaktionen bestritten und betont, dass es sich gegen die Verbreitung falscher Informationen über China wendet.
Quellen
Neueste Nachrichten
22:59
22:44
22:31
22:16
21:53
Mehr Nachrichten ansehen