Der chilenische Präsident, José Antonio Kast, hat erklärt, dass die Regierung mit dem Bau von Barrieren beginnen wird, um die illegale Migration zu begrenzen, und dies vor einem Bagger am Grenzübergang Chacalluta angekündigt.
Kast, ein rechtsextremer Führer, hat kürzlich das Amt übernommen und eine Frist von 90 Tagen für den Abschluss der Arbeiten festgelegt, ohne die Art der Infrastruktur zu spezifizieren. Sein Plan umfasst Gräben von drei Metern Tiefe, die sich über etwa 500 Kilometer erstrecken, insbesondere in der Region Tarapacá, dem Epizentrum der illegalen Migration aus Venezuela. Es wird auch erwartet, dass eine größere Anzahl von Soldaten an den Grenzen stationiert wird.
José Antonio Kast ist mit einer klaren Ansprache gegen Kriminalität und illegale Einwanderung an die Macht gekommen und hat schnelle Maßnahmen versprochen, um die Kriminalität zu reduzieren. In Chile befinden sich etwa 337.000 Ausländer in einer illegalen Situation, obwohl das Land eines der sichersten in Lateinamerika bleibt.
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