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Charlie Kirk, ein aktivistischer Konservativer, der in den USA ermordet wurde, behauptete, dass bewaffnete Gewalt ein "notwendiger Preis" sei, damit der Zweite Verfassungszusatz das Recht der Zivilisten auf Waffenbesitz rechtfertige. Er erklärte, dass der Verlust von Leben jährlich unvermeidlich und "rational" sei, und dass dieser Preis gezahlt werden müsse, um andere grundlegende Rechte zu schützen.
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