Bernard Quintin, der belgische Innenminister, äußerte am Samstag einen tiefen Schock nach dem bewaffneten Angriff auf eine Polizeistation in Anderlecht, Brüssel, der in der Nacht von Freitag auf Samstag stattfand. Zwei maskierte Personen eröffneten das Feuer mit einer automatischen Waffe auf das Gebäude, wodurch sichtbare Schäden entstanden, aber niemand verletzt wurde.
Der Minister verurteilte diesen "inakzeptablen Angriff" und bekräftigte das Engagement der Behörden im Kampf gegen die organisierte Kriminalität und den Drogenhandel. Laut Polizei könnte der Angriff eine Vergeltungsmaßnahme für die Maßnahmen der Polizei im Kampf gegen den Drogenhandel in der Region sein, die in der Vergangenheit mehrere gewalttätige Vorfälle erlebt hat. Im Jahr 2024 verzeichnete Brüssel eine alarmierende Anzahl von Schusswaffenvorfällen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel, was ein anhaltendes Problem in dieser Region verdeutlicht.
Quellen
Neueste Nachrichten
22:14
21:54
21:33
21:12
20:46
Mehr Nachrichten ansehen