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Ayatollah Ali Khamenei, der oberste Führer des Iran, ist am 28. Februar infolge amerikanischer und israelischer Luftangriffe gestorben, nach fast 37 Jahren an der Macht.
Seine Beerdigung fand am Freitagmorgen in seiner Heimatstadt Mashhad statt, nach Tagen der öffentlichen Trauer. Khamenei ist der zweite Führer des Iran, der in dieser Stadt beerdigt wurde, nach Nader Shah im Jahr 1747. Die Trauerprozessionen begannen am Samstag, wobei die Behörden die Straßen und den Luftraum absperrten, während die Menschenmengen den Führer, der mit eiserner Hand regierte, ehrten.
Die Beerdigung war ein Versuch, Einheit in einem tief gespaltenen Land zu demonstrieren, aber Khameneis Herrschaft hat viele Sektoren der iranischen Gesellschaft enttäuscht, infolge von Repressionen und wirtschaftlicher Stagnation. Auch sein Sohn, Mojtaba Khamenei, war bei der Zeremonie abwesend, was Fragen über seine Fähigkeit aufwarf, in dieser heiklen Zeit zu führen.
Der Grund für seine Abwesenheit bleibt unklar, aber Experten deuten darauf hin, dass es mit Sicherheitsüberlegungen zusammenhängen könnte.
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