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Nach den anti-immigrantischen Gewalttaten in Belfast, Nordirland, die am 9. Juni 2026 stattfanden, hat das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten (MAE) bekannt gegeben, dass 41 Rumänen um Hilfe gebeten haben. Die Proteste führten zur Brandstiftung von Wohnungen und Autos, und Hunderte von vermummten Männern suchten auf den Straßen nach Einwanderern. Zwei rumänische Familien wurden in sichere Unterkünfte umgesiedelt. Das MAE hat über die Botschaft Rumäniens im Vereinigten Königreich und das Generalkonsulat in Edinburgh 11 Anträge auf konsularische Unterstützung bearbeitet, darunter für 17 Minderjährige. Die Generalkonsulin Andreea Berechet besuchte Belfast, um die betroffenen Familien zu unterstützen, und nahm an Treffen mit den lokalen Behörden teil, um über die Sicherheit der rumänischen Bürger zu sprechen. Das MAE überwacht die Situation weiterhin und empfiehlt Rumänen in der Gegend, Protestgebiete zu meiden. Bürger können das Konsulat bei Notfällen kontaktieren.
Quellen
41 de români din Belfast au cerut până acum ajutorul MAE. Două familii au fost mutate de urgență în locuințe de siguranță
VIOLENŢE LA BELFAST – Liste cu adrese la care locuiesc străini, inclusiv români, publicate online / Oana Ţoiu: În acest moment sunt 41 de cetăţeni beneficiari ai asistenţei consulare / 15 titluri de călătorie în vederea revenirii în România, eliberate
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