Eine Studie mit 996 gesunden Erwachsenen hat ergeben, dass die COVID-19-Pandemie die Alterung des Gehirns um durchschnittlich 5,5 Monate beschleunigt hat, was durch chronischen Stress, soziale Isolation und wirtschaftliche Unsicherheit beeinflusst wurde. Forscher der Universität Nottingham verwendeten MRT-Bilder und ein Modell zur Vorhersage des Hirnalters, um die Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit zu bewerten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Gehirne zwar gealtert sind, aber nicht bei allen Teilnehmern ein kognitiver Rückgang zu verzeichnen war, was die Notwendigkeit unterstreicht, sozioökonomische Ungleichheiten zu beseitigen, um die Gesundheit des Gehirns zu schützen.
Quellen
Neueste Nachrichten
21:20
Ein paar hundert Menschen versammelten sich auf dem Platz der Freiheit in Timișoara, um Bürgermeister Dominic Fritz zu unterstützen.
21:12
Interimischer Premier Ilie Bolojan zur Gehaltsgesetzgebung: „Dieser Vorschlag muss so gemacht werden, dass er von der rumänischen Wirtschaft aus dem Staatshaushalt getragen werden kann.“
21:02
Der kommissarische Premier Ilie Bolojan kritisiert den "Fritz-Amendement" aus dem Integritätsgesetz: "Ein PNRR-Meilenstein zu wählen bedeutet nicht, ihn als politischen Knüppel zu benutzen."
20:54
Ilie Bolojan hat die Aussagen des ehemaligen Ministers Ivan zur Abschaltung der industriellen Verbraucher vom Nationalen Energiesystem kritisiert und betont, dass die Benachrichtigungen Teil eines rechtlichen Verfahrens sind.
20:41
Die Mitarbeiter von Oil Terminal treten am 24. August in den Streik, nachdem die Verhandlungen über eine Gehaltserhöhung von 6,5 % gescheitert sind.
Mehr Nachrichten ansehen