Alexandru Florian, der Direktor des Instituts 'Elie Wiesel', hat über die Fragmente des Lehrplans für die rumänische Sprache 'Fotache 2' gesprochen, die rassistische und antisemitische Elemente enthalten, und die Bedeutung einer kritischen Debatte sowie einer angemessenen Vorbereitung der Lehrer hervorgehoben. Er erwähnte, dass die Lehrbücher gut verfasst sein müssen, um einen soliden Rahmen für Diskussionen im Unterricht zu bieten. Das neue Programm, das am 23. Dezember veröffentlicht wurde, führt wichtige Autoren ein, hat jedoch Kritik wegen potenziell diskriminierender Inhalte ausgelöst.
Florian schlug vor, dass das Thema 'wir und die Anderen' mit relevanten literarischen Beispielen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert behandelt werden sollte, um den Schülern zu helfen, Antisemitismus und Rassismus zu verstehen. Der überarbeitete Lehrplan ist Teil einer curricularen Reform, die ab 2026-2027 umgesetzt werden soll, bleibt jedoch in der Analyse des Bildungsministeriums im Kontext einer bedeutenden bildungspolitischen Kontroverse.
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