Der Generaldirektor der Bukarester Verkehrsgesellschaft, Andrei Dinculescu-Bighea, hat die erste Nachricht übermittelt, nachdem das Bukarester Tribunal am Dienstag, dem 8. September, dem Antrag des Unternehmens auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stattgegeben hat. Er betont, dass das Verfahren nicht das Ende der STB bedeutet, sondern eine Chance für die Sanierung des Unternehmens darstellen kann.
Dinculescu-Bighea erklärte, dass eine schwierige Zeit bevorstehe, in der entschlossene Entscheidungen, Disziplin, Transparenz und echte Veränderungen erforderlich sein werden. Der Generaldirektor sagt, dass das Hauptziel die Rettung der STB, der Schutz der Mitarbeiter und die Aufrechterhaltung des öffentlichen Nahverkehrs in Bukarest unter normalen Bedingungen sei.
In der nach der Gerichtsentscheidung veröffentlichten Mitteilung erklärte er, dass die Insolvenz dazu beitragen könne, die Probleme zu korrigieren, die das Unternehmen im Laufe der Jahre angesammelt habe, und eine effizientere und stabilere Struktur aufzubauen.
Das Bukarester Tribunal ernannte das aus EURO INSOL SPRL, TURMAC INSOLVENCY SPRL und CERES INSOLV SPRL bestehende Konsortium zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Die Leitung der STB legte keinen detaillierten Zeitplan für die anstehenden Maßnahmen vor, doch der Generaldirektor erklärte, dass er die Verantwortung für die Sanierung des Unternehmens übernehme und die Mitarbeiter nicht im Stich lassen werde.
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