Ein 21-jähriger rumänischer Staatsbürger wurde für 30 Tage in Untersuchungshaft genommen, da er des Menschenhandels beschuldigt wird. Der Vorfall ereignete sich am 26. Dezember 2025 auf der DN 5, im Gebiet Giurgiu, als rumänische und bulgarische Grenzpolizisten ein in Rumänien zugelassenes Fahrzeug anhielten, das von dem rumänischen Jugendlichen gefahren wurde.
Bei den Überprüfungen entdeckten sie im Fahrzeug drei ägyptische Staatsbürger und einen syrischen Staatsbürger, die alle ohne legale Reisedokumente versuchten, illegal nach Rumänien einzureisen. Die ausländischen Staatsbürger wurden den bulgarischen Behörden übergeben, während der Fahrer festgenommen und anschließend verhaftet wurde, da er gemäß der geltenden Gesetzgebung wegen des Verbrechens des Menschenhandels gemäß dem Strafgesetzbuch untersucht wird.
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