Die Nationale Forstverwaltung – Romsilva betont die Notwendigkeit einer Reorganisation, die auf rigorosen Umweltstudien basiert, und warnt, dass ein übereiltes Vorgehen die Forstverwaltung destabilisieren und schwerwiegende Folgen für die Holzversorgung der Bevölkerung und der Industrie haben könnte. Romsilva verwaltet 3,13 Millionen Hektar Wälder und bietet Forstdienstleistungen für weitere 1,1 Millionen Hektar an, wobei sie eine strategische Rolle beim Schutz des Waldvermögens spielt.
In Abwesenheit einer Umweltstudie könnte die vorgeschlagene Reorganisation die Tätigkeit der Institution erheblich beeinträchtigen und damit auch die nationale Sicherheit gefährden. Romsilva hat ein organisatorisches Audit initiiert, dessen Ergebnisse eine effiziente Reorganisation untermauern könnten. Außerdem hat die Gewerkschaft der Mitarbeiter kürzlich das Reorganisationsprojekt angefochten und die Einhaltung der Forstgesetze gefordert.
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