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Die Leitung von Romsilva muss bis zum 1. Dezember einen ersten Entwurf zur Reorganisation der Regie vorlegen. Das kündigte Umweltministerin Natalia Intotero nach einem Treffen mit den Beschäftigten der Institution an. Das Dokument soll als Grundlage für die Gespräche über die künftige Struktur und Funktionsweise von Romsilva dienen.
Ein weiterer Gesprächsthepunkt war die Bezahlung der Beschäftigten. Um Lösungen für die bestehenden Ungleichheiten zu finden, wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die auch mögliche Änderungen des Forstgesetzes prüfen soll.
Die Umweltministerin betonte, dass die Reorganisation im Dialog mit den Beschäftigten und unter Nutzung ihrer Erfahrung umgesetzt werden müsse. Natalia Intotero erklärte, Romsilva müsse seine Verantwortung gegenüber den Wäldern und Gemeinden durch eine effiziente Organisation und ein faires Verhältnis zu den Beschäftigten erfüllen.
Nach der Sitzung ging die Ministerin in die Büros der Beschäftigten, um direkt über deren Tätigkeit und Probleme zu sprechen. Sie erklärte, dass die Treffen Teil eines umfassenderen Dialogs mit den Beschäftigten des Umweltministeriums und der ihm unterstellten Institutionen seien.
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