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Die Umweltschutzbehörde hat im Jahr 2025 Rekordstrafen für Umweltverschmutzung verhängt, aber die Umweltministerin, Diana Buzoianu, betonte, dass diese Strafen aus den Haushalten der Gemeinden bezahlt werden, also aus dem Geld der Rumänen.
In einer Erklärung bei B1TV forderte Buzoianu ein aktiveres Engagement der lokalen Behörden bei der Einhaltung der Umweltgesetzgebung. Obwohl sie die Umweltschutzbehörde für die rekordverdächtige Anzahl an Strafen lobte, hob sie hervor, dass die Verantwortung zur Verhinderung von Umweltverschmutzung bei den Gemeinden liegt. Buzoianu kündigte an, dass die mobilen Labore zur Überwachung der Luftqualität rund um die Uhr aktiv sein werden und das Sensorsystem modernisiert wird. Außerdem erwähnte sie, dass ein erheblicher Teil der Verschmutzung in der Hauptstadt von Baustellen stammt, die die Schutzmaßnahmen nicht einhalten, was die Luftqualität und die Gesundheit der Bürger beeinträchtigt.
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