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50 neue Nachrichten in den letzten 24 Stunden
  1. Startseite
  2. Aktualität
27 April 08:32

Das Sprichwort „Arbeit hat noch niemand umgebracht“ wird durch einen ILO-Bericht widerlegt: Arbeit tötet jährlich 840.000 Menschen, wobei Stress und psychosoziale Risiken zu den Hauptursachen gehören.

Ana-Maria Tapescu
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Aktualität
Foto: pexels.com
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Psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz, einschließlich Überstunden, Arbeitsplatzunsicherheit und Mobbing, sind verantwortlich für über 840.000 Todesfälle jährlich und tragen zur Zunahme von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychischen Gesundheitsproblemen bei, gemäß einem Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO).

Manal Azzi, Koordinatorin bei der IAO, betont, dass diese Risiken eine große Herausforderung für die Gesundheit der Arbeitnehmer darstellen. Der Bericht hebt hervor, dass beruflicher Stress und unangemessene Arbeitsbedingungen zu erheblichen Verlusten in der physischen und psychischen Gesundheit führen können, was jährlich etwa 12 Milliarden verlorene Arbeitstage aufgrund von Depressionen und Angstzuständen verursacht. Darüber hinaus ist eine verlängerte Arbeitszeit mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden, und 35% der Arbeitnehmer arbeiten mehr als 48 Stunden pro Woche. Die IAO empfiehlt präventive Maßnahmen und Unterstützung für Arbeitnehmer, einschließlich Anpassungen der Arbeit und Zugang zu Unterstützungsdiensten, um das psychosoziale Arbeitsumfeld zu verbessern.

Quellen

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Digi24
Munca ucide 840.000 de oameni pe an, potrivit unui raport ONU. Stresul și riscurile psihosociale afectează inima și sănătatea mintală
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Mediafax
Riscurile psihosociale la locul de muncă ucid în tăcere. Peste 840.000 de decese anual și efecte grave asupra sănătății
sursa imagine
Stiripesurse
'Munca n-a omorât pe nimeni' - zicala cu care OIM nu e de acord: Peste 800.000 de oameni mor în fiecare an din cauza stresului legat de job

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