Das Onkologische Institut „Prof. Dr. Ion Chiricuță“ in Cluj-Napoca vertritt Rumänien in der zweiten Phase des europäischen ECHoS-Projekts, die am 10. September in Lissabon gestartet wurde. Die Initiative zielt darauf ab, in den kommenden fünf Jahren das europäische Netzwerk der Nationalen Zentren für die Krebsmission auszubauen und die Ziele der Europäischen Union in konkrete Maßnahmen zur Krebsprävention, -diagnose und -behandlung umzusetzen.
Das IOCN ist seit dieser Phase Mitglied des Konsortiums und nahm als aktiver Partner am Auftakttreffen in Portugal teil. Bei der Veranstaltung wurden die Ergebnisse der ersten Phase vorgestellt, darunter die Anerkennung von 17 Nationalen Zentren für die Krebsmission in Europa.
Das Projekt wird durch eine Finanzierung in Höhe von 15 Millionen Euro unterstützt, die im Rahmen der Mission „Horizont Europa“ zur Krebsbekämpfung bereitgestellt wurde. ECHoS vereint 61 Organisationen aus 30 Ländern und zielt darauf ab, die Zusammenarbeit auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene zu stärken. Rumänien wird zum Austausch von Fachwissen und zur Entwicklung koordinierter Lösungen für Patienten und Gemeinschaften beitragen.
anza,Neueste Nachrichten
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