Liana Arsenie, Chefin des Berufungsgerichts Bukarest, hat die Vorwürfe der Richterin Daniela Panioglu kritisiert und erklärt, dass diese nicht durch überprüfbare Fakten gestützt sind. Panioglu wird vorgeworfen, 2011 eine Wohnung erhalten zu haben, aber bis 2015 weiterhin Miete vom Staat abgerechnet zu haben, indem sie vor Gericht gegen die Entscheidungen des CAB vorging.
Arsenie hob das aggressive Verhalten von Panioglu hervor, die wegen physischer und verbaler Gewalt bestraft wurde. Sie erwähnte auch, dass Panioglu die Lösung eines Falls 9 Jahre lang hinausgezögert hat, was zu erheblichen finanziellen Schäden führte. Im Rahmen der Konferenz präsentierte Arsenie Audioaufnahmen aus dem Gerichtssaal und deutete auf eine Kampagne zur Diskreditierung des Justizsystems hin, die mit der Einreichung wichtiger Fälle vor Gericht zusammenfiel.
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