Am Montagmorgen wurde ein Känguru in der Nähe einer Eisenbahnlinie in Zingem, Flandern, gesichtet, was zu vorübergehenden Störungen im Zugverkehr führte. Der Vorfall wurde gegen 09:00 Uhr gemeldet, so der Sprecher von Infrabel, Frédéric Sacré.
Der Verkehr auf der Nebenlinie wurde für eine Stunde gestoppt, während die Polizei versuchte, das Tier zu fangen, jedoch ohne Erfolg. Anschließend wurde die Hilfe eines Tierarztes angefordert, der es schaffte, das Känguru einzufangen. Sacré erwähnte, dass solche Sichtungen ungewöhnlich sind und betonte, dass sie normalerweise mit Störungen durch Haustiere wie Kühe oder Schafe konfrontiert sind. Er erinnerte auch an einen früheren Vorfall mit einem Alpaka.
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