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Mugur Isărescu, der Gouverneur der Nationalbank von Rumänien, sprach auf einer Konferenz über das Schicksal des rumänischen Schatzes, der während des Ersten Weltkriegs nach Moskau evakuiert wurde, und betonte, dass viele Theorien darüber unbegründet sind. Isărescu erwähnte, dass das rumänische Gold oft mit fiktiven Orten wie dem Baikalsee oder Berlin in Verbindung gebracht wird, und hob hervor, dass es sich tatsächlich noch in Moskau befindet.
Er erklärte, dass nach der bolschewistischen Revolution von 1917 die sowjetischen Behörden den Schatz beschlagnahmten und versprachen, ihn zurückzugeben, ein Versprechen, das nicht eingehalten wurde. Isărescu berichtete von Treffen mit internationalen Beamten, die ihn ständig nach dem Schatz fragten, und betonte die Bedeutung der Förderung der Ansprüche Rumäniens.
Er erwähnte auch, dass die BNR einen Abschnitt auf ihrer Website eingerichtet hat, der der Geschichte des Schatzes und den Rückführungsbemühungen gewidmet ist. Schließlich betonte Isărescu das fortwährende Engagement der BNR, das Gold zurückzuholen, und bewahrt die relevanten historischen Dokumente in den Tresoren der Institution auf.
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