Hubert Thuma, der Vorsitzende des Ilfov-Kreisrates, reagierte auf die Aussagen des Bürgermeisters der Hauptstadt, der sich über die Mittel für den städtischen Verkehr beschwerte. Thuma betont, dass der städtische Verkehr für Bukarest und Ilfov von wesentlicher Bedeutung ist und eine gemeinsame Vision benötigt. Er forderte die Verteilung von 5% der Einkommenssteuer von Bukarest an Ilfov und argumentierte, dass der Kreis über eine Million Einwohner hat, die Infrastruktur und Dienstleistungen benötigen.
Thuma hob hervor, dass die Ilfov-Bewohner erheblich zum Budget der Hauptstadt beitragen, aber sehr wenig zurückbekommen.
Außerdem kündigte er die Absicht an, ein Referendum über die Deponierung von Abfällen aus Bukarest in Ilfov zu organisieren, und erwähnte die Möglichkeit, die Erteilung von Baugenehmigungen bis zu einer fairen Beziehung zwischen den beiden Regionen auszusetzen. Thuma betonte, dass ein effektives Management gemeinsamer Probleme entscheidend für die Entwicklung beider Gebiete ist.
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