Diana Buzoianu, die Ministerin für Umwelt, sprach über die Zukunft der rumänischen Strände und betonte, dass die Rumänen im vergangenen Jahr 11 Milliarden Euro für Urlaube im Ausland ausgegeben haben, aufgrund der Unzufriedenheit mit den Bedingungen an der Küste.
Die Veränderungen werden in Năvodari beginnen, wo eine öffentliche Ausschreibung für die Vermietung von Strandflächen gestartet wurde, um die Bedingungen für den Bau von Beachbars klar festzulegen. Buzoianu erwähnte, dass das Ministerium über 4.000 illegale Bauten an der Küste identifiziert hat, von denen einige bereits abgerissen wurden.
Die neuen Leistungsverzeichnisse legen Kriterien fest, die luftigere Strände und kulturelle, kreative oder digitale Aktivitäten gewährleisten, um eine Überfüllung mit Liegen zu vermeiden.
Außerdem wurden zum ersten Mal Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen eingeführt, um sicherzustellen, dass alle Touristen Platz haben, um den Strand zu genießen.
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