Der pensionierte Generalmajor Dorin Ioniță, ehemaliger Kommandeur des Kommandos der Vereinten Streitkräfte, wurde am Freitag in einem Gebäude in der Ortschaft Păulești im Kreis Prahova tot aufgefunden. Die Behörden haben Ermittlungen eingeleitet, um festzustellen, was sich in den Stunden vor seinem Tod ereignet hat.
Die Ehefrau des Generals soll die Behörden alarmiert haben, nachdem sie ihn nicht mehr erreichen konnte. Die Frau soll den Polizisten mitgeteilt haben, dass Dorin Ioniță während der Nacht das Haus verlassen hatte und eine legal besessene Waffe bei sich trug. Die an der Adresse eingetroffenen Einsatzkräfte fanden ihn ohne Lebenszeichen vor.
Nach Angaben von Quellen, die von Știripesurse zitiert wurden, wies der General eine Schussverletzung im Kopfbereich auf. In der Nähe der Leiche wurde eine Pistole entdeckt, die ersten Informationen zufolge legal besessen wurde. Die Waffe soll begutachtet werden; auch die Beweismittel und Spuren im Gebäude werden analysiert.
Die Ermittler überprüfen unter anderem die letzten Anrufe und Kontakte des Opfers. Aus Quellen wurden Informationen über einen möglichen Konflikt im Zusammenhang mit einer mutmaßlichen außerehelichen Beziehung bekannt, diese Aspekte wurden jedoch offiziell nicht bestätigt. Die Todesursache und der Ablauf des Todes werden nach Abschluss der Ermittlungen und der gerichtsmedizinischen Untersuchung festgestellt.
Dorin Ioniță leitete das Kommando der Vereinten Streitkräfte und war an der Koordinierung von Operationen, Militärübungen und Aktivitäten in Zusammenarbeit mit den NATO-Verbündeten beteiligt.
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