Dumitru Chisăliță, der Präsident der Asociației Energia Inteligentă (AEI), warnt, dass die freiwillige Reduzierung des Stromverbrauchs in Rumänien nur 100-200 MW bringen könnte, was nicht ausreicht, um ein geschätztes Defizit von bis zu 2.500 MW in den Spitzenstunden zu decken.
Die Regierung hat den Energiemangel-Notstand ausgerufen, setzt jedoch auf Appelle zur Verantwortung von Unternehmen, die erhebliche finanzielle Verluste erleiden könnten, so der Präsident der AEI.
Dumitru Chisăliță betont, dass eine Reduzierung des Verbrauchs ohne angemessene Kompensation nicht möglich ist und die Industrie die Produktion nicht einstellen kann, ohne hohe Kosten zu tragen. Er schlägt vor, dass die Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung im Voraus geplant und vertraglich festgelegt werden sollten, um gleichzeitig die kritischen Sektoren zu schützen.
Er betonte auch, dass Rumänien im aktuellen Kontext Schwierigkeiten hat, die notwendige Energie bereitzustellen, und dass Appelle zur Solidarität nicht ausreichen, um das Problem zu lösen.
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