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143 neue Nachrichten in den letzten 24 Stunden
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  2. Aktualität

DIICOT lehnt den Gesetzentwurf zur Entkriminalisierung des Drogenkonsums ab

Medeea Stănescu
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19 Oktober 2026, 16:21
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Aktualität
Foto: Shutterstock
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DIICOT lehnt den Gesetzentwurf B544/2026 ab, der am 5. Oktober beim Senat eingebracht wurde und vorsieht, dass der Eigenkonsum von Drogen als Ordnungswidrigkeit und nicht als Straftat geahndet wird. Die Staatsanwaltschaft erklärt, dass die Initiative weder in ihrer derzeitigen Form noch durch Änderungsanträge unterstützt werden könne, da die Probleme konzeptioneller und nicht redaktioneller Natur seien.

Der Gesetzentwurf sieht Geldbußen für den Anbau, die Herstellung, den Kauf oder den Besitz von Drogen zum Eigenkonsum sowie für deren Ein- und Ausfuhr zu diesem Zweck vor. DIICOT kritisiert das Fehlen von Mengenschwellen und einer klaren Definition des Eigenkonsums. Dadurch könnte dieselbe Handlung entweder als Ordnungswidrigkeit oder als Drogenhandel eingestuft werden, auf den Strafen von bis zu 20 Jahren stehen.

Die Staatsanwälte warnen, dass die Entscheidung vom Staatsanwalt auf den Polizeibeamten verlagert würde, ohne einen wirksamen Kontrollmechanismus. Zudem könnte ein rechtskräftiges Protokoll spätere Ermittlungen wegen Drogenhandels durch die Anwendung des Grundsatzes ne bis in idem blockieren. Die Ahndung der Ein- und Ausfuhr als Ordnungswidrigkeit würde außerdem gegen die internationalen Verpflichtungen Rumäniens verstoßen.

DIICOT ist der Ansicht, dass Geldbußen leicht umgangen werden könnten und die medizinische Untersuchung fakultativ bliebe, ohne Konsequenzen bei einer Verweigerung. Die Staatsanwaltschaft erklärt, der Gesetzentwurf würde das Justizsystem nicht entlasten und Schlupflöcher für den internationalen und den Online-Drogenhandel schaffen.

DIICOT räumt jedoch ein, dass Strafen für geringe Mengen, die ausschließlich zum Eigenkonsum ins Land gebracht werden, unverhältnismäßig sein können. Vorgeschlagen wird, den strafrechtlichen Charakter der Handlungen beizubehalten und die Möglichkeit zur individuellen Strafzumessung wiederherzustellen – nicht die Entkriminalisierung.

Context: Înainte de respingerea proiectului, inițiativa de dezincriminare pentru consum propriu a atras critici și sesizări

Inițiativa a fost promovată de senatoarea Victoria Stoiciu și susținută, între alții, de Cristian Ghinea (USR) și Daniel Fenechiu (PNL), propunând ca deținerea de droguri pentru consum propriu să treacă din zona penală în cea contravențională, cu amenzi (în varianta discutată) de 1.000–1.500 de lei pentru „droguri de risc” și 1.500–3.000 de lei pentru „droguri de mare risc”.

În paralel, Parchetul General a transmis că nu susține schimbarea regimului penal, iar Patriarhia Română a criticat proiectul, cerând responsabilitate în dezbatere și avertizând să nu fie creată impresia că folosirea drogurilor ar deveni „firesc” sau lipsită de gravitate. De asemenea, Federația Edupart a solicitat respingerea proiectului, iar FACIAS a sesizat DIICOT, argumentând că forma actuală ar putea proteja traficanții și încuraja consumul, invocând inclusiv date privind urgențe medicale și decese asociate drogurilor.

Quellen

sursa imagine
Ziare.com
DIICOT: Propunerea de dezincriminare a consumului de droguri "nu poate fi susținută", viciile țin de concepție, nu de redactare
sursa imagine
Presshub
DIICOT cere respingerea proiectului de dezincriminare a consumului de droguri: „Nu reduce traficul, ci oferă noi apărări traficanților”
sursa imagine
Gandul
DIICOT respinge proiectul de dezincriminare a drogurilor: Ar putea permite traficanților să scape de dosare penale. Amenzi de la 500 de lei și nicio limită de cantitate "pentru consum propriu
sursa imagine
G4Media
DIICOT desființează propunerea legislativă privind consumul de droguri

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