Die Umweltschutzbehörde hat eine neue Kontrolle im Rathaus von Bukarest eingeleitet, um die Maßnahmen zur Reduzierung der Luftverschmutzung zu überprüfen, im Kontext der häufigen Überschreitung der PM2,5- und PM10-Werte. Zu den identifizierten Ursachen gehören das im Winter verwendete Streumaterial und Aktivitäten auf Baustellen.
Die Kontrollen begannen am 16. März 2026 und führten zur Verhängung von 42 Ordnungsstrafen in Höhe von insgesamt 800.000 Lei auf 48 Baustellen. Die Umweltschutzbehörde stellte Verstöße gegen die Luftqualitätsgesetzgebung fest, wie z.B. das Fehlen der Befeuchtung von Flächen und die unsachgemäße Lagerung von Materialien. Diese Maßnahmen werden fortgesetzt, um die Luftqualität und die Umwelt in der Hauptstadt zu schützen.
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