Tessa Dunlop, eine britische Journalistin, die mit einem Rumänen verheiratet ist, hat in The Independent über das Fehlen der GCSE-Prüfung für die rumänische Sprache in Großbritannien geschrieben, obwohl Rumänisch die zweitmeistgesprochene Fremdsprache im Land ist, mit über einer Million Rumänen. Obwohl Schüler Prüfungen in Sprachen wie Polnisch oder Bengalisch ablegen können, wird Rumänisch nicht anerkannt, was die kulturelle Identität junger Rumänen beeinträchtigt. Ana-Erika Tudor, eine rumänische Jugendliche, betonte, dass das Fehlen dieser Prüfung ihre Mitschüler dazu bringt, die rumänische Sprache als unwichtig zu betrachten. Dunlop hat entdeckt, dass das britische Bildungsministerium den Status der rumänischen Sprache minimiert und die Prüfungsbehörden nicht verpflichtet sind, einen GCSE dafür anzubieten. Dunlops Kampagne hat die rumänische Gemeinschaft mobilisiert, und eine Veranstaltung ist in Westminster geplant, um auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Etwa 155.000 rumänische Kinder in Großbritannien riskieren, ihre Sprache und Kultur zu verlieren, und Dunlop hat sich zum Ziel gesetzt, diese Situation zu ändern.
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