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Nicoleta Arsenie, die Präsidentin des Berufungsgerichts Bukarest, hat ein Alarmzeichen in Bezug auf den öffentlichen Druck und die verleumderischen Kampagnen gegen das Justizsystem geschlagen und betont, dass diese Aktionen das Vertrauen in die Justiz tiefgreifend beeinträchtigen können. Arsenie erklärte, dass die Justiz nicht von populären Emotionen beeinflusst werden darf und dass die Schuld durch eine ausgewogene Analyse der Beweislage und nicht durch die bloße Ausstellung einer Anklageschrift festgestellt werden muss. Sie beschuldigte, dass die Justiz zu einer Arena geworden ist, in der Willkür und Dilettantismus vorherrschen, und es gibt eine offensichtliche Besorgnis über die Zerschlagung der richterlichen Gewalt. Die Präsidentin erwähnte, dass das Justizsystem einer Kampagne der medialen Hinrichtung und Dämonisierung ausgesetzt ist, mit dem Ziel, Institutionen wie die DNA und das Berufungsgericht Bukarest zu delegitimieren.
Arsenie stellte fest, dass öffentliche Angriffe zu entscheidenden Momenten auftreten, wenn wichtige Fälle abgeschlossen werden, was ein günstiges Umfeld für die moralische Anfechtung von gerichtlichen Entscheidungen schafft. Sie warnte, dass die Zerstörung des Vertrauens in Institutionen vor der Verkündung von Urteilen eine gefährliche Strategie ist.
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