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Die First Lady von Rumänien, Mirabela Grădinaru, hatte am Dienstag ein Treffen mit einer UNICEF-Delegation unter der Leitung von Edouard Beigbeder, dem regionalen Direktor von UNICEF für Europa, Zentralasien, den Nahen Osten und Nordafrika.
Das Ziel des Treffens war die Diskussion über die Förderung der Kinderrechte und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am Entscheidungsprozess. Im Rahmen der Gespräche wurden die Fortschritte Rumäniens in diesem Bereich hervorgehoben, einschließlich der im Jahr 2024 verabschiedeten Gesetzgebung, die die Einbeziehung von Jugendlichen in die Entwicklung öffentlicher Politiken erleichtert. Mirabela Grădinaru betonte die Bedeutung des Zugangs von Kindern zu Bildung und Schutz und erklärte, dass die Art und Weise, wie Kinder heute behandelt werden, die Gesellschaft von morgen beeinflussen wird.
Edouard Beigbeder würdigte die Bemühungen Rumäniens und erwähnte, dass UNICEF weiterhin Initiativen unterstützen wird, die Kinder in den Mittelpunkt öffentlicher Politiken stellen. Das Treffen behandelte auch die Umsetzung des Modells integrierter Gemeinschaftsdienste, der Europäischen Garantie für Kinder, sowie die Möglichkeiten zur Förderung bewährter rumänischer Praktiken auf internationaler Ebene. Außerdem wurden Themen wie Bildung, Online-Sicherheit und die Prävention von Gewalt gegen Kinder diskutiert.
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