Die Situation der rumänischen Bildung ist alarmierend, mit 40% der Schüler, die funktionale Analphabeten sind, und besorgniserregenden PISA-Ergebnissen. Das Versagen des Bildungssystems ist auf das Fehlen struktureller Reformen und die Implementierung erfolgreicher Modelle aus dem Ausland zurückzuführen. Der Bildungsminister betont die Notwendigkeit paradigmatischer Veränderungen, einschließlich der Ausbildung von Lehrkräften und der Bewertung von Schülern. Außerdem wird vorgeschlagen, die besten Absolventen für den Lehrberuf zu gewinnen, die Lehrnormen neu zu gestalten und die Karrierewege der Lehrer zu flexibilisieren. Der Dialog mit Lehrern und Eltern ist entscheidend, aber die ergriffenen Maßnahmen sind durch die fiskalisch-budgetäre Krise diktiert.
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