Înainte de cazul de la Iași, Directoratul Național de Securitate Cibernetică a semnalat că au apărut site-uri care copiază paginile oficiale ale unor branduri pentru a obține date personale și bancare. Potrivit avertismentului, paginile frauduloase folosesc adrese asemănătoare domeniilor reale, logo-uri și oferte cu reduceri mari, iar autoritățile recomandă verificarea atentă a adresei din bara browserului și a informațiilor de contact, plus raportarea tentativelor către DNSC.
Eine 20-jährige junge Frau wurde nach der Verwendung eines Paares farbiger Kontaktlinsen, die sie im Internet gekauft hatte, in schwerem Zustand in das Klinische Notfallkrankenhaus „Sf. Spiridon“ in Iași eingeliefert. Der Fall wurde am Montag von Prof. Dr. Camelia Bogdănici, der Leiterin der Augenklinik, vorgestellt.
Die Patientin sah äußerst wenig und konnte ihre Augen wegen einer schweren Infektion der Hornhaut nicht offen halten. Die Ärzte untersuchten die Kontaktlinsen und identifizierten gramnegative Bakterien, darunter Acinetobacter und Klebsiella. Die Linsen wiesen außerdem verfärbte Stellen auf, die zuvor auch von der Patientin bemerkt worden waren.
Die Behandlung mit Antibiotika zeigte innerhalb von etwa drei Tagen Wirkung. Zum Zeitpunkt der ärztlichen Aussagen hatte die junge Frau ihre Sehschärfe wiedererlangt, wies jedoch weiterhin Hornhautverletzungen auf.
Die Augenärztin empfiehlt, Kontaktlinsen ausschließlich in spezialisierten Praxen, medizinischen Optikgeschäften oder Apotheken zu kaufen. Fachleute weisen darauf hin, dass online vertriebene Billigprodukte nicht den Vorgaben entsprechen oder giftig sein können und ihre Verwendung eine augenärztliche Untersuchung, strenge Hygiene sowie geeignete Pflegelösungen erfordert.
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