Die Nationale Behörde für Verwaltung und Regulierung in der Kommunikation (ANCOM) hat eine Warnung bezüglich der Risiken der versehentlichen Nutzung des Roaming-Dienstes in den Grenzgebieten Rumäniens herausgegeben. Ungewolltes Roaming kann auftreten, wenn das Mobiltelefon sich mit den Netzen in den Nachbarländern verbindet, aufgrund eines stärkeren Signals oder der Nichtverfügbarkeit des Signals des rumänischen Anbieters. Nutzer können zusätzliche Kosten insbesondere an den Grenzen zu Serbien und der Ukraine tragen, die nicht Teil des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sind. ANCOM empfiehlt die Nutzung der interaktiven Karte auf Aisemnal.ro, um die Risiken des ungewollten Roamings zu bewerten und das Signalniveau zu überprüfen. Nutzer, die für ungewolltes Roaming Gebühren zahlen, werden geraten, ihre Anbieter für Klarstellungen zu kontaktieren und Beschwerden bei ANCOM einzureichen, wenn das Problem nicht gelöst wird. Weitere Informationen sind auf der Website von ANCOM verfügbar.
Quellen
ANCOM: Risc de utilizare accidentală a serviciului de roaming în judeţele de graniţă. Recomandările autorității de comunicații
Autoritatea din Comunicaţii avertizează că există riscul de roaming involuntar în judeţele de graniţă, chiar şi pentru cei care nu au părăsit România
Comunicat de presă - ANCOM
ANCOM avertizează asupra riscului de roaming involuntar în judeţele de graniţă
Neueste Nachrichten
21:14
CET Grozăvești nimmt die Produktion von elektrischer Energie wieder auf und liefert 30 MW zur Stabilisierung des Nationalen Energiesystems.
20:58
Zentraler Kontrolle und Propaganda: wie das nordkoreanische Regime die Hitzewelle nutzt, um Stabilität zu projizieren
20:41
Diana Buzoianu hat eine dringende Kontrolle beantragt, um die Priorisierung der Umweltprobleme in den Landkreisen Ialomița, Gorj, Suceava, Timiș und Tulcea zu überprüfen.
20:18
Die Angriffe auf die Kaspische Pipeline zwingen Kasachstan, seine Exporte nach China zu erhöhen.
20:17
Das Corvinus-Schloss in Hunedoara durchläuft die erste vollständige Restaurierung seit 1914, mit europäischen Mitteln.
Mehr Nachrichten ansehen