Der ehemalige stellvertretende Direktor des SIS Moldawien, Alexandru Bălan, wurde aus der Untersuchungshaft entlassen und unter gerichtliche Kontrolle gestellt, wobei er verpflichtet ist, ein elektronisches Überwachungsarmband zu tragen.
Er wird von der DIICOT wegen versuchter Verräterei und Spionage vor Gericht gestellt, da ihm vorgeworfen wird, Staatsgeheimnisse an KGB-Offiziere aus Weißrussland im Rahmen von geheimen Treffen in Budapest weitergegeben zu haben. Obwohl er in Freiheit ist, wird Bălan permanent per GPS überwacht, um eine Flucht aus dem Land zu verhindern, während der Prozess am Berufungsgericht Bukarest fortgesetzt wird. Der Fall wird als Premiere und als schwerwiegender Sicherheitsvorfall auf regionaler Ebene angesehen.
Quellen
Neueste Nachrichten
23:58
22:56
22:51
22:43
22:28
Mehr Nachrichten ansehen