Pål Jonson, der schwedische Verteidigungsminister, erklärte, dass Russland politische und militärische Risiken eingeht, was Europa zwingt, seine Verteidigung zu stärken und die Allianzen besser zu koordinieren. In einem Interview mit TVP World erwähnte er die jüngsten Sabotageakte in Polen als Beispiel für hybride Bedrohungen, die Cyberangriffe und Spionage umfassen. Jonson lobte die Einsatzregeln Polens und betonte die Bedeutung der Abschreckung durch Verweigerung.
Schweden unterstützt die Abschreckungsstrukturen der NATO und nimmt an nuklearen Übungen teil. Darüber hinaus hob Jonson die schwedische Unterstützung von 7,5 Milliarden Euro für die Ukraine und die Zusammenarbeit mit Polen im Verteidigungsbereich hervor, einschließlich des U-Boot-Programms Orca. Er stellte fest, dass Polen und Schweden die Bedrohung durch Russland ähnlich interpretieren, was die bilaterale Zusammenarbeit stärkt.