General Ben Hodges, ehemaliger Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, erklärte, dass der Abzug der amerikanischen Truppen aus Rumänien und anderen Ländern in Osteuropa eine falsche Botschaft ist und strategisch keinen Sinn macht. Obwohl der Abzug von 1.200 Soldaten aus Mihail Kogălniceanu kein militärisches Desaster ist, betont Hodges, dass dies in einem ungünstigen Kontext geschieht, angesichts des Krieges, den Russland in Europa führt.
Er ist der Ansicht, dass die Reduzierung der amerikanischen Präsenz in Osteuropa eine ungerechtfertigte Entscheidung ist, insbesondere angesichts der russischen Bedrohungen. Hodges erklärt, dass Rumänien weiterhin seine Verteidigung stärken und sich auf mögliche Provokationen vorbereiten muss.
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